Auswärtige Marktbeschicker nicht benachteiligen

Auswärtige Marktbeschicker nicht benachteiligen
Steininger sieht Stadtverwaltung gefordert, nach einer Lösung zu suchen

Den Bericht vom 10. April im Sonntag in Franken nahm Sabine Steininger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen und Unabhängigen zum Anlass, um bei Oberbürgermeister Hohl nachzufragen, ob es zwischenzeitlich Gespräche mit den betroffenen Marktbeschickern gegeben habe, um gemeinsam zu einer für beide Seiten akzeptablen Lösung zu kommen.

In ihrer Anfrage erkundigt sich die grüne Stadträtin, ob es in der Tat keine Gespräche mit den betroffenen Marktbeschickern gegeben habe, und ob es zuträfe, dass diese äußerst kurzfristig über das Ende der bestehenden Regelung informiert worden waren.

„Sollten die Betroffenen tatsächlich vor vollendete Tatsachen gestellt worden sein, so kann ich nur hoffen, dass die Stadtverwaltung zwischenzeitlich das Gespräch mit Ihnen gesucht hat", wünscht sich Steininger, die in den auswärtigen Marktbeschickern, die regionale Produkte aus eigener Erzeugung auf dem Viktualienmarkt anbieten, eine Bereicherung sieht.  „Die Marktbeschicker entrichten ihre Standgebühren und sie tragen mit ihren Ständen zur Belebung des Marktes bei. Stadt und BMTG GmbH sollten diesen Umstand honorieren und einen konstruktiven Vorschlag zur Lösung des Problems unterbreiten", fordert die Grüne. Für Steininger kämen Stellplätze auf den Parkflächen am Sendelbach oder Geißmarkt in Betracht.

„Ich bin überzeugt, dass die Stadt ihrer Rolle als Dienstleisterin nachkommt, das Anliegen ernst nimmt und gemeinsam mit den Betroffenen eine für beide Seiten akzeptable Lösung, was Stellplätze und Jahresgebühr angeht, finden wird", zeigt sich Steininger zuversichtlich.

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